Nobelpreisanwärter Playmobeat


Zu Forschungszwecken stellt Playmobeat hier die gesammelten Ankündigungen und Kolumnen der letzten 500 Jahre in den Dienst der Wissenschaft.

Live und ohnr Feigenblatt…


13. August 2017


Vergangene Woche waren wir bei unserem geliebten Stöckchen-Hersteller Birger und seinen IceStix zu Besuch und mit allerlei trommelndem Volk das 15 Jährige Bestehen der Firma mit großem TamTam und Kokolores herunterspülen.
Herzlichen Glückwunsch!
Außerdem drehen wir gerade kräftig neue Lehr-Videos um unser Programm “Lärmen Lernen” an den Start zu bringen. Es kann auf dieser Welt gar nicht genug Schlagzeuger geben…also los!









11. November 2015


Der Herbst ist ja mal wieder eher ein Sommer und das war für uns Anlass genug, um uns mal wieder in unser Filmstudio zurückzuziehen. Bals geht eine neue Playmobeat-Video-Reihe an den Start und der erste Clip ist schon im Kasten. Noch Schneiden, Legen, Föhnen, dann ist unser neustes Werk für Euch bereit.
Man darf gespannt sein!!!
Wir sind es auf jeden Fall…








Meditieren auf höchstem Niveau…


28. März 2015


Das war ein sehr schöner Abend im Blue Tap zu Berlin! Viele Leute, tolle Stimmung und ohrenbetäubende Trommlerei. Bald geht es weiter. Nächster Halt: Wiesbaden. Und danach geht es ab in den Süden. Das wird ein Fest!








Playmobeat hitting the headlines

Bum bääää!!!! Ein frohes neues Jahr wünschen wir Euch allen!!!


9. Januar 2015


Unser traditionelles Dreikönigstreffen war voller Ergebnisse, Anregungen und Kaffeeflecken.
Bis April 2015 konnten wir unsere Terminkalender zu zahlreichen Proben und Kreativ-Brainstormings überreden, weshalb es uns im ersten Quartal nur im Proberaum live zu riechen gibt.
Aber dann geht es langsam los. Start in Berlin, dann in den Westen und schließlich ab in den Süden.
Wie immer, haben wir uns viel vorgenommen und lassen schon jetzt vorsichtshalber die Korken knallen.
Was schlussendlich draus wird, könnt Ihr beobachten, wenn Ihr regelmäßig auf dieser Seite vorbeischaut!










9. Oktober 2014


Wir hatten vier unglaubliche Tage in Italien bei der Percussion Art Society.
Neben einem dreitägigen Contest, wo wir zusammen mit Zoro the Drummer von früh bis spät in der Jury saßen, gaben wir Konzerte und Workshops.
Die wenigen Fünfminutenpausen durften für erholsame Bäder in der Adria genutzt werden und so sind wir nun frisch und motiviert für neue Untaten.
Mit einem befreundeten Theaterregisseur arbeiten wir an unserer Show. Das ist das erste Mal, dass eine vierte Person uns auf die Finger hauen darf.
Wir sind sehr gespannt und freuen uns auf Kritik und Anregungen.
Das erste Ergebnis könnt ihr euch am 26. Oktober in Berlin reinziehen.










9. Juni 2014


…und alle Schlagzeuger schwitzen. Im Augenblick befinden wir uns in einer kleinen Erhohlungspause und ein frisches Lüftchen bahnt sich schon langsam seinen Weg.
Jeder spielt im Augenblick mit anderen Bands und somit bleibt nicht viel Zeit für Playmobeat. Aber auch das wird sich wieder ändern.
Im August spielen wir gemeinsam beim Uhlandstrassenfest in Berlin und im September geht es ab nach Italien. Wir halten euch auf dem Laufenden. Jetzt erstmal Eisessen…










25. Februar 2014


Kann unser Berlin standhalten?

Am 14./15./16. März erwarten führende Meterologen ein Trommelgewitter in bisher noch nie dagewesenem Ausmaß.
Die frühlingsähnlichen Temperaturen ließen in der Antarktis das Hoch “Playmobeat” entstehen, welches sich mit Orkanböen von bis zu 1456 Bpm auf die deutsche Hauptstadt zubewegt.
Am 14.3. wird das Hoch “Playmobeat” auf Kreuzberg treffen, wo es für drei Tage für Verwüstungen und Chaos sorgen wird.
Sicherheitsexperten raten, sich direkt ins Zentrum des Sturms (Ohlauer Straße 43) zu begeben – wem dies nicht möglich sein sollte, dem Gnade Rübezahl!!!










21. Dezember 2013


Mit einem dreifachen Trommelwirbel verabschieden wir uns in die Feiertage und wünschen euch allen besinnliche Weihnachten, einen schwungvollen Rutsch und ein prächtiges Neues Jahr!








Drei Drummer machen Schlagzeilen im November


1. November 2013


Selbst Schlagzeuger können sich nicht komplett der Digitalisierung unseres Planeten verwehren. Dies zu erkennen, bescherte uns einige dunkle Momente.
Aus diesem Grund möchten wir uns extrem herzlich bei Sascha und Sönke von www.ottoevents.de bedanken: Ihr wart unser Licht in der Dunkelheit!!! Ganz groß – DANKE!!!

Und jetzt ab ins Playmobeat-November-Kino:

“Paradigital”













Drei Drummer machen Schlagzeilen im Oktober


1. Oktober 2013


Wir sind neuerdings auch unter die Kisten-Bespieler gegangen und freuen uns sehr, hiermit unsere neuen Endorsement-Partner von FSA-Cajons und vor allem ihre Instrumente vorstellen zu dürfen!

Warum die Berliner Kaugummi-Automaten schon lange nicht mehr funktionieren, beantwortet der Playmobeat-Kino-Streifen für Oktober 2013:

“Bubble Drum”













Drei Drummer machen Schlagzeilen im September


1. September 2013


Brothers and Sisters of Metal!
Wir haben uns überlegt, dass es mal an der Zeit wäre, ein Filmchen zu zeigen, in dem wir uns ganz natürlich und ohne jegliche Verkleidung dem Volke offenbaren.
Das September-Video ist quasi unser Outcoming.

Hoffentlich ist jetzt niemand enttäuscht – JA, so sind wir in Wirklichkeit!
Von nun an werden wir damit leben müssen, dass man uns auf der Straße erkennt, aber das ist es uns wert.

Das Playmobeat-Kino präsentiert das September-Special:

“Drum’n‘Roll”













Drei Drummer machen Schlagzeilen im August


1. August 2013


Liebe Großgrundbesitzer und Leibeigene,
der August braucht Rat und dem wollen wir mit Tat zur Verfügung stehen. Wenn ihr nicht mehr weiterwisst und euch auch das Lexikon keine Antworten auf eure Fragen schenkt, wird es Zeit, den Hörer in die Hand zu nehmen und einen Schlagzeuger anzurufen!
Was dann passiert, seht ihr hier im Playmobeatkino:

August: “Call a Drummer”













Drei Drummer machen Schlagzeilen im Juli!


1. Juli 2013


Es war definitiv der heißeste Tag im Juni, der für den Dreh unseres neusten Werkes herhalten musste. Sonneneinstrahlung, Scheinwerferlicht und Bewegunghitze summierten sich mal locker auf 40 Grad. Aber wir haben es geschafft. Und jetzt könnt ihr mit uns in die Sauna!
Das Playmobeat-Video für Juli 2013:

Juli: “One To Three”













Drei Drummer machen Schlagzeilen


1. Juni 2013


Es ist doch schon wieder so weit, also kein Grund zur Hektik –
unter Druck geht hier gar nichts und wir lassen uns nicht hetzen.
Schließlich sind wir auf der Suche nach Erleuchtung und das geht nur mit viel Geduld, Hingabe, strikter Askese und Lärm.
Unsere transzendentalen Kommunikationskanäle sind jedoch nicht immer zuverlässig…wie Ihr gleich sehen werdet.
Die spirituelle Reise von Playmobeat in Brandenburg gibt es jetzt für Euch in diesem Kino.
Viel Spaß mit unserem Juni-Video für Schlagzeilen 2013:

Juni: “Three Elements”













Drei Drummer machen Schlagzeilen im Mai!


1. Mai 2013


Wir schreiben den 1.Mai des Jahres 2013!
Alle Steine sind geworfen. Die Autos, die fälschlicherweise auf den neu markierten Anwohner-Parkplätzen abgestellt vorgefunden wurden, sind geschüttelt und gerührt. Der erste Hauch von Frühling scheint vergangen und es zeigt sich der zweite.
Das alles soll uns aber sowas von am Allerwertesten vorbeigehen, denn es gibt durchaus Wichtigeres!!!
Jaha! Das neue Playmobeat-Video ist nämlich fertig!
Auf Wunsch einiger wahlberechtigter Trommel-Fans ließen wir uns dazu hinreißen, einen unserer All-Time-Favourites zu hommagieren:
Gene Krupa!!!

Und nicht vergessen: It don’t mean a thing if it ain’t got that swing!!!








Drei Drummer machen Schlagzeilen im April


1. April 2013


“Play More Beat!”. Unser April-Video beantwortet Fragen, rettet marode EU-Staaten und hilft dem Frühling auf die Sprünge. Um des allgemeinen inhaltlichen Verständnis’ Willen, bedienen wir uns eines uns recht neuen Kommunikationsmittels: der menschlichen Sprache. Die Internationalität geht dadurch leider ein bisschen verloren, da eine Sprache – anders als das Trommeln – eben immer nur für diejenigen verständlich ist, die diese Sprache auch beherrschen. Viel Spaß damit.
And now CHECK THIS OUT!!!:








Playmobeat "Schlagzeilen 2013" - Februar

Drei Drummer machen Schlagzeilen im März


1. März 2013


Unter dem Titel “Rhythm-Box” läuft im Playmobeat Kino ab sofort der dritte Film für Schlagzeilen 2013! Bei diesem Video haben wir auch zwei Special Guests dabei: Zwei berühmte Gesichter der Gruppe Artisanen aus Berlin haben sich bereit erklärt, für unser Video eine kleine Rahmengeschichte zu erzählen. Vielen Dank!








Playmobeat "Schlagzeilen 2013" - Februar

Drei Drummer machen Schlagzeilen im Februar


1. Februar 2013


Oh Yeah!!! Dieses war der erste Streich und der zweite folgt sogleich!
Unser erstes Video für “Schlagzeilen 2013” wurde mit Freuden in der Welt verteilt und ist nun überall zu finden, wo Funk und Fernsehn kein Tabu sind.

Und gleich geht es weiter – “Drum it!” ist der Film zum Monat mit den 28 Tagen!!!
Auf ins Playmobeat Kino und zum zweiten Film für Schlagzeilen 2013:







Bis die Tage,





David Pätsch schreibt

Die Montags-Kolumne


Badumm
Gibt es eigentlich noch diese alten Züge, in denen man gedankenverloren aus dem Fenster schaut, und ein Badumm, Badumm hört?
Dann kommt es wieder, dieses Badumm, Badumm, um sich leicht zu verändern und dann vielleicht in einem Bumm, Badumm, Badumm zu münden. Mit einer Betonung auf dem zweiten Badumm. Ich vermute, in die Jahre gekommene IC’s und Regionalzüge mit diesen Doppeltüren-Durchgängen, in denen es unbeschreiblich laut wird und man einen kleinen Blick von den Gleisen erhaschen kann, haben noch das Badumm, Badumm. Für mich klingt es wie ein triolisches Feel und es groovt wie die Hölle. Wie auch immer die Hölle grooven mag. Diese alten Züge (Bahnexperten wissen genau um welche Baureihen es sich handelt) grooven jedenfalls. Aus dem Fenster zu schauen und den passenden Soundtrack dazu geliefert zu bekommen, ist herrlich unterhaltsam. Die Veränderungen des Badumm sind oft marginal. Ich stelle mir dabei einen Schlagzeuger vor, der erst seinen Groove etablieren will und durch kleine Veränderungen die Aufmerksamkeit des Zuhörers gewinnt. Erst nach einem Klimax werden Brüche vollzogen und es folgt ein 16tel Thema, um in einer Durchsage der Bahn zu münden. Das Letztere ist dann eher unsexy und bringt mich in die Wirklichkeit zurück. Oder besser gesagt, in eine andere Wirklichkeit, denn jeder Mensch hat seine eigene Version davon. Und die meinige ist voller Badumm.







David Pätsch schreibt

Die Montags-Kolumne


Das Leben ist Bewegung
Der Überfluss, in dem wir vermeintlich leben, beschert uns Musikern unfreiwillige Rekorde. Der Musiker X lebt im Ort A und ist für einen Gig am Ort B gebucht. Zur gleichen Zeit fährt Musiker Y von B nach A um dort tätig zu werden. Dieser Austausch wird erst erstaunlich, wenn Die Städte A und B nicht in einem Land, sondern auf verschiedenen Kontinenten liegen.
Laut meiner verrücktesten Anfrage hätte ich eine Tour mit einem britischen Sänger in Sibirien spielen sollen. Erst als ich erfuhr, dass es eine Vollplaybackproduktion sein sollte, sagte ich ab. Mein Gedanke war: Warum spielt diese Shows im fernen Nordosten nicht ein Schlagzeuger, der in der Gegend wohnt? Auch in Sibirien gibt es Trommler und eine Playbackproduktion kann jeder meistern. Als Musiker ist es erfreulich, fremde Länder und Kulturen kennen zu lernen. Aber lernt man sie zwischen Hotel, Soundcheck, Gig, und Transportmittel wirklich kennen oder bekommt der Musiker nur einen flüchtigen Eindruck? Um die überflüssige Verbrennung von fossilen Brennstoffen zu verringern und den Erkenntnisgewinn zu erhöhen, könnte der geneigte Trommler mit anderen seiner Art rotieren. Ähnlich der Personalpolitik der Partei Bündnis 90/Die Grünen im Bezug auf ihren Vorsitz würde es einen Austausch nach einigen Jahren geben. Mit einer geographischen Komponente angereichert bedeutet es.
Für mehrere Jahre tauscht Trommler X mit Schlagwerker Y seinen Wohn-, Lebens- und Berufsraum. Bands und Projekte werden mitgetauscht, so ist eine finanzielle Absicherung gewährleistet.
Die Domain “www.derrotierendetrommler.net” und “www.fuckiforgotmysticksonanothercontinent.org” habe ich mir jedenfalls schon gesichert.







Andi Bühler schreibt

Die Montags-Kolumne


Diese Sekunden
Heute haben wir an dieser Stelle ein kleines Novum. Ich schließe nämlich zum ersten Mal in der Playmobeat-Kolumnen-Geschichte an den Text der Vorwoche an. David schrieb letzten Montag von den kostbaren Sekunden, die das Musizieren so erstrebenswert machen. Diese kurzen und eher zufällig entstehenden Momente, in denen Musik nicht einfach gespielt wird, sondern durch einen hindurchfließt.
Dies hat durchaus spirituelle Qualitäten. Reine Energie, man könnte es auch den ultimativen Glücksmoment nennen, wo Logik, Ziele, Sorgen oder andere Ablenkungen für einen kurzen Moment ausgeschaltet werden. Der erste Kuss zwischen zwei Verliebten, ein toller Orgasmus, das Gefühl, dass heute Abend alles möglich ist, wenn man mit guten Freunden um die Häuser zieht – das sind Gefühle die süchtig machen. Wenn man Musik macht und plötzlich alles stimmt und für einen Moment nur genau dieser zählt und wahrgenommen wird und die Glückshormone explodieren, dann ist es um einen geschehen, denn genau das will man wieder und wieder haben. Dafür braucht man kein Profimusiker zu sein. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese tollen Übereinstimmungen passieren, erhöht sich lediglich, je mehr man spielt.
Es ist eine Ekstase ohne Drogen. Im Drogenrausch zu musizieren und völlig auszuflippen ist ein anderes Thema…darüber brauchen wir an dieser Stelle nicht zu reden – geht auch.
Wenn sich die Musik verselbständigt, dann hat man es geschafft. Entspannung ist hier der Weg zum Erfolg und wenn man diese Entspannung ohne Drogen hinkriegt, kann man die Ausschüttung in vollstem Bewusstsein erfahren. Das macht Spaß. Das Üben ist ein wichtiger Bestandteil dieses Weges, denn wenn man musikalische Ideen und technische Hürden im selben Moment umsetzen kann, in denen man sie gedacht hat, wird man frei von Angst und die Blockaden verschwinden. Eben, man ist entspannt. Vielleicht lösen sich die Musikeln, oder die Chakren stehen offen, keine Ahnung. Das ist mir zu esoterisch. Ich will damit nur sagen, es lohnt sich, zu üben, alleine und mit anderen Musikern. Am Ende wächst die Wahrscheinlichkeit, dass man mit ekstatischen Sekunden belohnt wird und das ist, mit Verlaub, die Erfahrung, die für mich am ehesten an die Vorstellung von Himmlischem, Esoterischem oder Überirdischem rankommt. Toll, dass man so etwas erlebn darf!







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