Nobelpreisanwärter Playmobeat


Zu Forschungszwecken stellt Playmobeat hier die gesammelten Ankündigungen und Kolumnen der letzten 500 Jahre in den Dienst der Wissenschaft.

11. November 2015


Der Herbst ist ja mal wieder eher ein Sommer und das war für uns Anlass genug, um uns mal wieder in unser Filmstudio zurückzuziehen. Bals geht eine neue Playmobeat-Video-Reihe an den Start und der erste Clip ist schon im Kasten. Noch Schneiden, Legen, Föhnen, dann ist unser neustes Werk für Euch bereit.
Man darf gespannt sein!!!
Wir sind es auf jeden Fall…








Meditieren auf höchstem Niveau…


28. März 2015


Das war ein sehr schöner Abend im Blue Tap zu Berlin! Viele Leute, tolle Stimmung und ohrenbetäubende Trommlerei. Bald geht es weiter. Nächster Halt: Wiesbaden. Und danach geht es ab in den Süden. Das wird ein Fest!








Playmobeat hitting the headlines

Bum bääää!!!! Ein frohes neues Jahr wünschen wir Euch allen!!!


9. Januar 2015


Unser traditionelles Dreikönigstreffen war voller Ergebnisse, Anregungen und Kaffeeflecken.
Bis April 2015 konnten wir unsere Terminkalender zu zahlreichen Proben und Kreativ-Brainstormings überreden, weshalb es uns im ersten Quartal nur im Proberaum live zu riechen gibt.
Aber dann geht es langsam los. Start in Berlin, dann in den Westen und schließlich ab in den Süden.
Wie immer, haben wir uns viel vorgenommen und lassen schon jetzt vorsichtshalber die Korken knallen.
Was schlussendlich draus wird, könnt Ihr beobachten, wenn Ihr regelmäßig auf dieser Seite vorbeischaut!










9. Oktober 2014


Wir hatten vier unglaubliche Tage in Italien bei der Percussion Art Society.
Neben einem dreitägigen Contest, wo wir zusammen mit Zoro the Drummer von früh bis spät in der Jury saßen, gaben wir Konzerte und Workshops.
Die wenigen Fünfminutenpausen durften für erholsame Bäder in der Adria genutzt werden und so sind wir nun frisch und motiviert für neue Untaten.
Mit einem befreundeten Theaterregisseur arbeiten wir an unserer Show. Das ist das erste Mal, dass eine vierte Person uns auf die Finger hauen darf.
Wir sind sehr gespannt und freuen uns auf Kritik und Anregungen.
Das erste Ergebnis könnt ihr euch am 26. Oktober in Berlin reinziehen.










9. Juni 2014


…und alle Schlagzeuger schwitzen. Im Augenblick befinden wir uns in einer kleinen Erhohlungspause und ein frisches Lüftchen bahnt sich schon langsam seinen Weg.
Jeder spielt im Augenblick mit anderen Bands und somit bleibt nicht viel Zeit für Playmobeat. Aber auch das wird sich wieder ändern.
Im August spielen wir gemeinsam beim Uhlandstrassenfest in Berlin und im September geht es ab nach Italien. Wir halten euch auf dem Laufenden. Jetzt erstmal Eisessen…










25. Februar 2014


Kann unser Berlin standhalten?

Am 14./15./16. März erwarten führende Meterologen ein Trommelgewitter in bisher noch nie dagewesenem Ausmaß.
Die frühlingsähnlichen Temperaturen ließen in der Antarktis das Hoch “Playmobeat” entstehen, welches sich mit Orkanböen von bis zu 1456 Bpm auf die deutsche Hauptstadt zubewegt.
Am 14.3. wird das Hoch “Playmobeat” auf Kreuzberg treffen, wo es für drei Tage für Verwüstungen und Chaos sorgen wird.
Sicherheitsexperten raten, sich direkt ins Zentrum des Sturms (Ohlauer Straße 43) zu begeben – wem dies nicht möglich sein sollte, dem Gnade Rübezahl!!!










21. Dezember 2013


Mit einem dreifachen Trommelwirbel verabschieden wir uns in die Feiertage und wünschen euch allen besinnliche Weihnachten, einen schwungvollen Rutsch und ein prächtiges Neues Jahr!








Drei Drummer machen Schlagzeilen im November


1. November 2013


Selbst Schlagzeuger können sich nicht komplett der Digitalisierung unseres Planeten verwehren. Dies zu erkennen, bescherte uns einige dunkle Momente.
Aus diesem Grund möchten wir uns extrem herzlich bei Sascha und Sönke von www.ottoevents.de bedanken: Ihr wart unser Licht in der Dunkelheit!!! Ganz groß – DANKE!!!

Und jetzt ab ins Playmobeat-November-Kino:

“Paradigital”













Drei Drummer machen Schlagzeilen im Oktober


1. Oktober 2013


Wir sind neuerdings auch unter die Kisten-Bespieler gegangen und freuen uns sehr, hiermit unsere neuen Endorsement-Partner von FSA-Cajons und vor allem ihre Instrumente vorstellen zu dürfen!

Warum die Berliner Kaugummi-Automaten schon lange nicht mehr funktionieren, beantwortet der Playmobeat-Kino-Streifen für Oktober 2013:

“Bubble Drum”













Drei Drummer machen Schlagzeilen im September


1. September 2013


Brothers and Sisters of Metal!
Wir haben uns überlegt, dass es mal an der Zeit wäre, ein Filmchen zu zeigen, in dem wir uns ganz natürlich und ohne jegliche Verkleidung dem Volke offenbaren.
Das September-Video ist quasi unser Outcoming.

Hoffentlich ist jetzt niemand enttäuscht – JA, so sind wir in Wirklichkeit!
Von nun an werden wir damit leben müssen, dass man uns auf der Straße erkennt, aber das ist es uns wert.

Das Playmobeat-Kino präsentiert das September-Special:

“Drum’n‘Roll”













Drei Drummer machen Schlagzeilen im August


1. August 2013


Liebe Großgrundbesitzer und Leibeigene,
der August braucht Rat und dem wollen wir mit Tat zur Verfügung stehen. Wenn ihr nicht mehr weiterwisst und euch auch das Lexikon keine Antworten auf eure Fragen schenkt, wird es Zeit, den Hörer in die Hand zu nehmen und einen Schlagzeuger anzurufen!
Was dann passiert, seht ihr hier im Playmobeatkino:

August: “Call a Drummer”













Drei Drummer machen Schlagzeilen im Juli!


1. Juli 2013


Es war definitiv der heißeste Tag im Juni, der für den Dreh unseres neusten Werkes herhalten musste. Sonneneinstrahlung, Scheinwerferlicht und Bewegunghitze summierten sich mal locker auf 40 Grad. Aber wir haben es geschafft. Und jetzt könnt ihr mit uns in die Sauna!
Das Playmobeat-Video für Juli 2013:

Juli: “One To Three”













Drei Drummer machen Schlagzeilen


1. Juni 2013


Es ist doch schon wieder so weit, also kein Grund zur Hektik –
unter Druck geht hier gar nichts und wir lassen uns nicht hetzen.
Schließlich sind wir auf der Suche nach Erleuchtung und das geht nur mit viel Geduld, Hingabe, strikter Askese und Lärm.
Unsere transzendentalen Kommunikationskanäle sind jedoch nicht immer zuverlässig…wie Ihr gleich sehen werdet.
Die spirituelle Reise von Playmobeat in Brandenburg gibt es jetzt für Euch in diesem Kino.
Viel Spaß mit unserem Juni-Video für Schlagzeilen 2013:

Juni: “Three Elements”













Drei Drummer machen Schlagzeilen im Mai!


1. Mai 2013


Wir schreiben den 1.Mai des Jahres 2013!
Alle Steine sind geworfen. Die Autos, die fälschlicherweise auf den neu markierten Anwohner-Parkplätzen abgestellt vorgefunden wurden, sind geschüttelt und gerührt. Der erste Hauch von Frühling scheint vergangen und es zeigt sich der zweite.
Das alles soll uns aber sowas von am Allerwertesten vorbeigehen, denn es gibt durchaus Wichtigeres!!!
Jaha! Das neue Playmobeat-Video ist nämlich fertig!
Auf Wunsch einiger wahlberechtigter Trommel-Fans ließen wir uns dazu hinreißen, einen unserer All-Time-Favourites zu hommagieren:
Gene Krupa!!!

Und nicht vergessen: It don’t mean a thing if it ain’t got that swing!!!








Drei Drummer machen Schlagzeilen im April


1. April 2013


“Play More Beat!”. Unser April-Video beantwortet Fragen, rettet marode EU-Staaten und hilft dem Frühling auf die Sprünge. Um des allgemeinen inhaltlichen Verständnis’ Willen, bedienen wir uns eines uns recht neuen Kommunikationsmittels: der menschlichen Sprache. Die Internationalität geht dadurch leider ein bisschen verloren, da eine Sprache – anders als das Trommeln – eben immer nur für diejenigen verständlich ist, die diese Sprache auch beherrschen. Viel Spaß damit.
And now CHECK THIS OUT!!!:








Playmobeat "Schlagzeilen 2013" - Februar

Drei Drummer machen Schlagzeilen im März


1. März 2013


Unter dem Titel “Rhythm-Box” läuft im Playmobeat Kino ab sofort der dritte Film für Schlagzeilen 2013! Bei diesem Video haben wir auch zwei Special Guests dabei: Zwei berühmte Gesichter der Gruppe Artisanen aus Berlin haben sich bereit erklärt, für unser Video eine kleine Rahmengeschichte zu erzählen. Vielen Dank!








Playmobeat "Schlagzeilen 2013" - Februar

Drei Drummer machen Schlagzeilen im Februar


1. Februar 2013


Oh Yeah!!! Dieses war der erste Streich und der zweite folgt sogleich!
Unser erstes Video für “Schlagzeilen 2013” wurde mit Freuden in der Welt verteilt und ist nun überall zu finden, wo Funk und Fernsehn kein Tabu sind.

Und gleich geht es weiter – “Drum it!” ist der Film zum Monat mit den 28 Tagen!!!
Auf ins Playmobeat Kino und zum zweiten Film für Schlagzeilen 2013:








Es kommt ein Schiff geladen…


24. Dezember 2012


Wir wünschen euch ein tolles Fest und vergesst nicht: das schönste Geschenk für eure Verwandten und Freunde ist es, wenn ihr mal zwei Tage nur auf dem Übungspad trommelt!
Die Adventskalender-Aktion hat uns großen Spaß gemacht und wir hoffen, wir haben euren Intellekt nicht allzusehr beleidigt.







Bis die Tage,





David Pätsch schreibt

Die Montags-Kolumne


Erst lesen dann üben
Hier ein Sicherheitshinweis in eigener Sache. Wer vor dem Gig mit der Band ein paar Stücke durchspielt oder die Wartezeit dazu nutzt um sich warmzuspielen sollte in jedem Fall geeignete Ausrüstungsgegenstände mit sich führen. Bierbänke, Stühle, Sitzkissen und Taschen eignen sich, wenn auch bedingt, als Spielunterlage. Der vorausschauende Schlagwerker führt reboundtaugliche Spielplatten mit sich. Diese werden in unterschiedlichen Farben und Grössen sowie aus Materialien wie Gummi, Plastik und Gel-artiger-Masse hergestellt. Practice Pads helfen das zu vermeiden was man allgemein als Blutung im subkutanen Bereich bezeichnet.
Gut zu wissen.







David Pätsch schreibt

Die Montags-Kolumne


Reise, Reise

Es gibt nicht einen Weg, der nach Wien führt sondern viele. Dass sich die Reisegruppe Playmobeat für den interessantesten Weg entschieden hat liegt auf der Hand. Schlagzeuger sind aufgeschlossene Charaktere, die neuen Input in sich aufsaugen um daraus tolle Grooves, abgedrehte Sounds oder einen Ausflug ins Ungewisse zu machen. Regel Nummer eins um solche Strecken von A nach B oder besser gesagt B nach W mit aussergewöhnlichen Eindrücken zurück zulegen ist die Benutzung eines Navis. Wer seiner Ruten-Ute vertraut fährt gerne mal Landstrasse statt Autobahn und hält dort an einer baustellenbedingten Ampelschaltung alle 10 Kilometer. So eine mehrmalige Zwangspause von 20 Minuten bringt einen als Gruppe zusammen und lehrt was Geduld bedeutet. Immerhin in schönster Natur und im Niemandsland der Tschechischen Republik gelegen. Dafür fahren manche gestressten Bürohengste in einen Spiritualitätsurlaub oder gleich zur Kur. Die Recken unserer Reisegemeinschaft ertragen dies still und bestehen auch diese Prüfung bravurös. Die Ampelschaltung ist ausserdem in Wien weltbekannt und der Hinweis die Autobahn sei kein Stück besser tröstet ungemein.
Wer allerdings meint er müsse 90 Minuten in Prag kreisen und dabei den eigentlichen Plan hatte die Stadt nur zu umfahren besteht keinen Test im Umgang mit den neuen Navigationsmedien und ist durchgefallen. Meine spontane Idee war der Innenstadt einen Besuch abzustatten um dort ein Kaltgetränk zu uns zu nehmen. Das war mit Hinsicht auf die Zeit abgelehnt. Da macht es natürlich mehr Sinn die Schnellstrassen in und rund Prag anzuschauen. Um dem darauf folgenden Befahren von Fussgängerzonen zwischen asiatischen Touristen ein Ende zu bereiten (falls ein weisser Sprinter mit Robbenmotiv auf den meisten Urlaubsfotos auftaucht ist es kein Wunder) kaufte ich eine sehr, sehr alte Technologie. Eine Landkarte plus Stadtplan. Chris fragt ob es so etwas überhaupt noch gäbe. Andi sprach von unnützer Geldausgabe. Dieses bedruckte Papier hat schon vor Jahrhunderten verzweifelte Siedler durch Sandstürme geleitet und Segler durch die Wassermassen zu neuen Kontinenten gebracht. So geschah auch uns das Wunder erprobter Handwerkskunst.
Ein Gespräch mit einer Eingeborenengruppe verhalf zu einem aktuellen Standort und der zügigen Weiterfahrt nach Wien. Nur um den Klagegesängen der hungernden Mitstreiter zu entkommen wurde ein weiterer Stop eingelegt. Satt und schläfrig konnte das Ziel erreicht werden. Wer eine Reise macht sollte in passender Gesellschaft fahren. Sonst wird alles so kalt und kalkulierbar.
Wer das Abenteuer sucht ist gut beraten bei Playmoreisen zu buchen.
Demnächst geht es nach Spanien mit dem Flugzeug oder wir landen woanders, mal sehen.







David Pätsch schreibt

Die Montags-Kolumne


Schöner Proben
Ich habe nie verstanden, warum Übungsräume leicht riechen und eine Zufluchtstelle für alleingelassene Sofas sind. Bemerkenswert ist auch die Kühlschrankdichte in den Schallisolierten Räumen dieser Republik. Dazu muss ich hinzufügen, dass es sich im Europäischen Ausland und Skandinavien ähnlich verhält. Ein Proberaum darf anscheinend nicht einladend sein. Wer Erfahrungswerte von anderen Kontinenten hat ist gerne zum Erfahrungsaustausch willkommen. Nun zurück zum Inneneinrichtungsstil eines Raumes in dem ich mehr Lebenszeit verbringe als zu Hause. Warum sich diese Zeit nicht verschönern? Da Schlagzeuger Macher sind können wir alles ausser Weltraumfahrzeuge bauen. Allein die grobe Übersicht über mein Kollegenkreis ergibt, dass zur Zeit drei Übungsboxen zu herrschaftlichen Anwesen mit Koppel und überdachtem Pool umgebaut werden. Hier verhält es sich wie der Wohnungsmarkt auf dem immer mehr geweisste Appartements mit abgezogenen Dielen zu finden sind. Irgendwer hat aus den Bruchbuden annehmbare Wohnräume gemacht. Und wer war es? Genau, die Trommler. Jetzt sind die Übungskeller dran bis es Weltweit keine auslaufenden Kühlmöbel und muffige Auslegware in Musikernähe gibt. Ja, ich befinde mich gerade in einem verwahrlosten Exemplar dieser Gattung und plane schon den Umbau. 20 Besuche beim Baustoffdealer meiner Nachbarschaft werden ausreichen. Das Budget leicht um 100% überzogen wird die Sanierung voraussichtlich nur von zwei Personen bemerkt. Der zufällig anwesenden Gattin eines Kollegen und meiner Person. Die besten Dinge macht man für sich selber. Habe ich mir sagen lassen. Wenn der Raum meinen Vorstellungen entspricht und ich nicht ausgelastet bin besorge ich mir die Baupläne vom Space Shuttle. Darin soll man auch prima üben können und man stört keinen im Umkreis von 384.000 Kilometer Entfernung.







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