Das Trommelamt wurde vom UN-Sicherheitsrat ins Leben gerufen, um die Menschheit vor der Katastrophe zu bewahren.


Neues aus der Playmobeat-Ecke:
14. Dezember 2015


Was es mit dem Trommelamt auf sich hat, seht ihr hier:


Bis die Tage, Andi, Chris und David






Und das gab's letzte Woche:

David Pätsch schreibt

Die Montags-Kolumne


Badumm
Gibt es eigentlich noch diese alten Züge, in denen man gedankenverloren aus dem Fenster schaut, und ein Badumm, Badumm hört?
Dann kommt es wieder, dieses Badumm, Badumm, um sich leicht zu verändern und dann vielleicht in einem Bumm, Badumm, Badumm zu münden. Mit einer Betonung auf dem zweiten Badumm. Ich vermute, in die Jahre gekommene IC’s und Regionalzüge mit diesen Doppeltüren-Durchgängen, in denen es unbeschreiblich laut wird und man einen kleinen Blick von den Gleisen erhaschen kann, haben noch das Badumm, Badumm. Für mich klingt es wie ein triolisches Feel und es groovt wie die Hölle. Wie auch immer die Hölle grooven mag. Diese alten Züge (Bahnexperten wissen genau um welche Baureihen es sich handelt) grooven jedenfalls. Aus dem Fenster zu schauen und den passenden Soundtrack dazu geliefert zu bekommen, ist herrlich unterhaltsam. Die Veränderungen des Badumm sind oft marginal. Ich stelle mir dabei einen Schlagzeuger vor, der erst seinen Groove etablieren will und durch kleine Veränderungen die Aufmerksamkeit des Zuhörers gewinnt. Erst nach einem Klimax werden Brüche vollzogen und es folgt ein 16tel Thema, um in einer Durchsage der Bahn zu münden. Das Letztere ist dann eher unsexy und bringt mich in die Wirklichkeit zurück. Oder besser gesagt, in eine andere Wirklichkeit, denn jeder Mensch hat seine eigene Version davon. Und die meinige ist voller Badumm.






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